
Recherchiere auf Portalen wie Zooniverse, Missing Maps, Humanitarian OpenStreetMap Team, CLEAR Global, GoodGym, VolunteerMatch mit Kurzfilter oder lokal kuratierten Freiwilligenbörsen. Suche nach Schlagwörtern wie „micro“, „quick“, „starter“, „beginner“ oder „in minutes“. Nutze Benachrichtigungen, damit neue Kurzaufgaben automatisch auf dein Handy kommen. Prüfe, ob die Aufgabe mobilfreundlich ist, eine klare Anleitung bietet und in kleine Einheiten zerfällt. So minimierst du Reibung und maximierst deine Wirkung.

Frage dich: Erstens, verstehe ich in unter einer Minute, was zu tun ist? Zweitens, kann ich die Aufgabe ohne Spezialsoftware oder Registrierung erledigen? Drittens, sehe ich unmittelbar, wie mein Beitrag einfließt? Wenn du zweimal mit Ja antwortest, lohnt ein kurzer Testlauf. Miss die benötigte Zeit, bewerte das Feedback und entscheide danach, ob du die Aufgabe wiederholen, variieren oder an Freundinnen weiterreichen möchtest.

Auch kleine Beiträge verdienen Schutz. Prüfe die Seriosität der Organisation, lies knappe Datenschutzhinweise und überlege, welche persönlichen Daten wirklich nötig sind. Vermeide Aufgaben, die sensible Informationen öffentlich machen oder aggressiv nach Kontakten fragen. Vertrauenswürdige Plattformen zeigen klare Urheberrechte, geben transparenten Projektzweck an und bieten Ansprechpartner. Höre auf dein Bauchgefühl: Wenn etwas übereilt oder intransparent wirkt, wechsle zu einer sicheren Alternative, ohne schlechtes Gewissen oder FOMO.